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Suchtbeauftragter der JGUEinen großen Teil seines Lebens verbringt der Mensch am Arbeitsplatz. Daher bestehen hier große Einflussmöglichkeiten auf gesundheitsfördernde oder gesundheitsschädliche Verhaltensweisen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bei der Entstehung oder Verfestigung einer Suchtkrankheit am Arbeitsplatz spielen nicht Risikofaktoren allein eine Rolle, sondern auch die Art der Bewältigung und Bearbeitung von Problem- und Konfliktsituationen durch den einzelnen Mitarbeiter und seiner kollegialen Umgebung. Wenn Sie Informationen über Suchterkrankungen, über Themen wie Drogen-, Medikamenten- oder Alkoholmissbrauch wünschen, selbst aufgrund eines problematischen Suchtmittelkonsums in Schwierigkeit geraten sind oder Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter kennen, die Hilfe suchen, können Sie sich an den Suchtbeauftragten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wenden. Ein hauptamtlicher Suchtberater und freiwillige Suchtkrankenhelfer unterstützen Sie vertraulich, helfen Schwellenängste zu professionellen Stellen abzubauen, zeigen Wege zu einer zufriedenen Abstinenz auf um Betroffenen Krankheitseinsicht und Behandlungsbereitschaft näher zu bringen.
Wolfram Schulze M.Sc. Gestaltberater und Integrativer Therapeut (FPI), Seniorcoach (DCV), Supervisor (DGSv), Mediator-Wirtschaft (stw)
Suchtbeauftragter für die Beschäftigten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) Saarstraße 21 – Forum 6/02-606 55009 Mainz
Tel. +49(0)6131 39-27777 Fax +49(0)6131 39-27778
Weitere Beratungsstellen der JGU: Suchtbeauftragter der Universitätsmedizin Suchtkrankenhelfer für den Campus, die Universitätsmedizin und das Max-Planck-Institut für Chemie |
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| Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 22.11.2011 |
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